!!!Fund-Tiere!!!

 

An Wochenenden, Feiertagen und in der Nacht bitten wir bei Fund-Tieren und/oder verletzten Tieren im Landkreis Reutlingen das zuständige Tierheim Reutlingen und/oder die Polizei zu kontaktieren:

 

07121 14480666 (Notfallnummer Tierheim Reutlingen)

07381 93640 (Polizeiposten Münsingen)

07381 182135 (Ordnungsamt Münsingen)

 

Wichtig: Das Fund-Tier muss laut Gesetz (BGB § 965) bei der jeweiligen zuständigen Gemeinde (Ordnungsamt), auch per Mail, gemeldet werden.

 

Wir sind gerne bereit - soweit wir telefonisch erreichbar sind - weiterzuhelfen und/oder zu beraten (0174 9819526 oder 07383 9438855).

Herzlich Willkommen auf den Internetseiten des Tierschutzvereins Münsingen e.V.




Misshandlung von Katzen in Magolsheim

Angeschossener Kater in 72525 Münsingen-Magolsheim
Aufmerksamen Tierschützerinnen in Magolsheim fielen Katzen auf, die humpeln.
Sie konnten bis jetzt einen Kater mit der Lebendfalle sichern. Es handelt sich um Straßenkatzen, die sowieso ein furchtbares Leben führen müssen.
Der behandelnde Tierarzt bestätigte die furchtbare Vermutung.
Der ca. 2 jährige Kater wurde mit einem Luftgewehr, ein Diabologeschoss, schwer verletzt.
Dies ist ein schwerer Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und wird polizeilich geahndet.
Nicht nur, dass die armen Straßenkatzen eh schon einen täglichen Kampf ums Überleben führen müssen, sie werden auch noch von solchen üblen Kreaturen misshandelt.
Polizei ist informiert, wir bitten alle die Augen offen zu halten und uns oder der Polizei sofort anzurufen.
Auch gerne anonym, denn diese Tierquälerei muss angezeigt und ebenso geahndet werden.
In Magolsheim wurde uns im Frühjahr schon mal gemeldet, dass Katzen verschwinden und wahrscheinlich Fallen im Einsatz sind.
Dies ist ebenfalls eine Straftat. Lebendfallen zu stellen, darf nur mit Genehmigung vom Landratsamt geschehen.
Auch die Ausrede, es wäre wegen dem Marder, ist ein Verstoß. Marder stehen unter Naturschutz und dürfen nicht von Privatpersonen gefangen werden.

Ebenfalls wurden schon Giftköder gefunden.
Entweder handelt es sich um einen Einzeltäter oder es sind mehrere.
Also bitte umgehend Meldung an Polizei oder an uns. 
Wir hoffen nun, den anderen verletzten Katzen noch rechtzeitig helfen zu können.

Dank an die tollen Tierschützer vor Ort. 



Up-Date zu Wally

 

Wir sind so froh, dass es unseren ehrenamtlichen Tierschutzfreundinnen gelungen ist, die Wunde von Wally zu verbessern und diese mit unermüdlichem Einsatz, spülen, eincremen etc., so gut wie zu schließen. 

Wally geht es wieder viel besser und wir hoffen, dass unsere Wally es geschafft hat.

Auf diesem Wege vielen lieben Dank an den täglichen Einsatz unserer Ehrenamtlichen und für's Daumendrücken!

 

Wir sind um jede noch so kleine Spende dankbar, die wir für Wally bekommen haben und vielleicht auch noch bekommen werden. Denn wer selbst Pferde in seinem Besitz hat weiß, was auch ohne OP für Kosten auf unseren kleinen Verein zukamen und noch zukommen werden.

 

Vielen lieben Dank für Eure / Ihre Unterstützung. Und die Bilder sagen mehr als tausend Worte!!!! 



Februar 2019

Pflegepferd Wally - unser Haflinger-Mädchen

Leider gibt es schlechte Nachrichten was unsere Wally betrifft. Ihre langjährige Pflegerin hat uns traurig informiert, dass die Wunde, die Wally seit Anfang dieses Jahres hat, nicht zuwachsen will. Trotz Wundversorgung durch die Tierärztin, immer wieder spülen der Wunde, hat sich eine Fistel bis zum Kieferknochen gebildet. In der Wunde sammelt sich Eiter und Futterreste. Nach Rücksprache mit unserer Pferdetierärztin - die die beiden Haflinger schon seit unserer Übernahme aus der schlechten Haltung betreut - wurde Wallys Wunde am 11.02.2019 nun geröngt. Um vorweg zu greifen, unsere Haflinger sind durch ihr durchlaufenes Martyrium nicht gewöhnt, still zu stehen und sich behandeln zu lassen. Selbst beim Hufschmied müssen beide Haflinger - Axel und Wally - durch die Tierärztin sediert werden.

Das Ergebnis der Röntgenbilder ist nicht sehr erfreulich. Wally ist ja nun auch schon ca. 27 Jahre alt, und einen Transport in die Pferdeklinik und ein längerer Aufenthalt dort, um die Wunde zu operieren und die womöglich wochenlange Nachversorgung, würde sie psychisch und physisch nicht überstehen. Schweren Herzens haben wir uns alle miteinander dafür entschieden, Wally konservativ - ohne OP - zu behandeln. Das heißt, unsere Pflegerin und eine ehrenamtliche Helferin, haben sich bereit erklärt, Wally täglich die Wunde zu spülen, antibiotisch zu behandeln und unterstützend homöopathisch (nach Anweisung der Tierärztin) zu behandeln. Wir hoffen nun sehr für unsere betagte Wally, dass sich die Wunde schließt und auch die Entzündung im Knochen abheilt. Wir werden in Abständen immer wieder über die Behandlung berichten.

Da dies für unseren kleinen Tierschutzverein enorme Kosten verursacht und verursachen wird, sind wir um jede noch so kleine Spende (gerne über unseren Spendenbutton oben) dankbar.

 

Wir drücken alle ganz fest die Daumen für unsere tapfere Wally, die trotz dieser Wunde so einen Lebenswillen hat, noch frisst und mit ihren Pferdekumpels zusammen auf der Koppel bewegt. Unserer langjährigen Pflegerin sind wir von Herzen dankbar, dass sie sich so aufopferungsvoll um unsere Haflinger - im Moment im Besonderen um Wally - kümmert. Ohne sie wäre diese Pflegestelle in dieser Form so nicht möglich.

 

Sollte die Behandlung jedoch ohne Erfolg sein müssen wir Wally schweren Herzens gehen lassen.

 


ZUHAUSE GESUCHT!

Hallo Katzenfreunde!

 

Wir sind momentan auf Heimatsuche und würden uns freuen, wenn ihr mal bei uns vorbeischaut!



AKTUELLES aus unserer Tierschutzarbeit

Das schreckliche Leid der Bauernhof- und Straßenkatzen

Kätzin Raissa war noch viel zu jung, um Babys zu bekommen und trotzdem schon hochträchtig als sie auf unsere Pflegestelle kam. Die schwere Geburt setzte ihr unglaublich zu und bereits eine Woche später musste sie völlig entkräftet von uns gehen. Zurück blieben ihre beiden wunderbaren Babys, die nun äußerst fürsorglich von Hand aufgezogen werden.

 

Stellvertretend möchten wir für die vielen hilflosen und vergessenen Katzen Raissas Geschichte erzählen, die uns wieder einmal gezeigt hat, wie wichtig es ist, Katzen kastrieren zu lassen, um solch unnötiges Leid zu vermeiden!



UNTERSTÜTZUNG GESUCHT

01.02.2019

In unserem Verein sind tierliebe Menschen, die Zeit und Lust haben uns zu unterstützen, immer herzlich willkommen!

 

Besonders wichtig wären für uns Pflegeplätze für Katzen.

Wer ein kleines Zimmer zur Verfügung hat und hin und wieder eine Katze aufnehmen könnte, würde uns bei unserer Arbeit sehr helfen. 

 

Futter, Katzenstreu etc. wird von unserem Verein gestellt.

 Bei Interesse können Sie sich gerne unter den Telefonnummern

07383 9438855 oder 07129 930134 - bei uns melden. 

Wir beantworten Ihnen alle Fragen hierzu!

 

Dringend werden auch ehrenamtliche Helfer für Fahrdienste gesucht (in Zusammenarbeit mit dem Tierheim Reutlingen). Wer am Wochenende/Feiertage gerne hier unterstützen möchte, kann sich bei Interesse unter den obengenannten Telefonnummern melden. Wir freuen uns auf Euch!



Dezember 2018

Straßensammlung im Herbst 2018 der Schülerinnen und Schüler der Realschule Münsingen

Liebe Tierfreunde,

 

wir möchten uns ganz herzlich bei den Schülerinnen und Schülern der Realschule Münsingen für ihr Engagement bei der Straßensammlung im letzten Jahr bedanken. Ebenso danken wir all jenen, die uns mit einer Spende bei dieser Straßensammlungsaktion unterstützt haben.

 

Heutzutage ist es nicht einfach mit einer Sammeldose von Haustür zu Haustür zu laufen und um Unterstützung zu bitten. Wir wissen das sowohl von den Schüllerinnen und Schülern als auch von den Spendern sehr zu schätzen und sagen im Namen unserer Tiere ein herzliches Dankeschön!

 

Mit dieser Unterstützung können wir wieder ein paar mehr Kastrationen durchführen und dafür Sorgen, dass diese Katzen ein wenig sorgenfreier leben können. Vielen Dank dafür.

 

Wir finanzieren uns ausschließlich durch Spenden und sind dringend auf Hilfe angewiesen. Jeder noch so kleine Spendenbetrag ist für uns hilfreich und überlebenswichtig!